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Bratpfannen – Die besten Pfannen im Vergleich

Die TOP Bratpfannen im Vergleich

Welche Bratpfanne ist die Beste? Unsere 5 Favoriten finden Sie hier!

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KLAMER Profi Edelstahl-Bratpfanne thumbnail Tefal Schmorpfanne thumbnail WMF Keramikpfanne thumbnail TOP-Bratpfanne Tefal Edelstahlpfanne thumbnail Fissler Pfanne thumbnail
Modell KLAMER Profi Edelstahl-BratpfanneTefal SchmorpfanneWMF KeramikpfanneTefal EdelstahlpfanneFissler Pfanne
Preis

40,99 €

107,66 €

71,00 € 99,00 €

47,99 € 89,99 €

119,90 € 139,00 €

Bewertung
Durchmesser28 cm24 cm32 cm28 cm28 cm
MaterialEdelstahlAluguss antihaft-beschichtetrostfreier Edelstahl antihaft-beschichtetEdelstahlrostfreier Edelstahl
Gewicht662 g1,8 Kg1 Kg1,3 Kg2,2 Kg
Maße48 x 29 x 6 cm44 x 28,8 x 11,8 cm-48 x 29 x 4,5 cm48 x 30 x 9 cm
Farbeschwarz / edelstahlschwarzschwarz / edelstahlSilberschwarz / edelstahl
weitere Eigenschaften

Universal-Edelstahlpfanne für alle Herdarten, Antihaftbeschichtet, Backofenfest bis 150°C, Spülmaschinenfest, modernes Design, langlebig, PFOA frei, mit Schüttrand

7 cm Rand für sicheres Rühren und Schmoren - 9 mm Bodenstärke für optimale Wärmeleitung

hitzebeständig bis 400°C - Spülmaschinen- und backofenfest - Antihaft-Versiegelung aus Keramik innen

6-Lagen Antihaft-Versiegelung TEFAL Prometal Pro® - geeignet für Backofen bis 210° C

Innen mit Protectal-Plus Antihaft-Versiegelung versehen - Geschwungener Schüttrand

Fazit

für alle gängigen Herdarten, sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis, langlebig und in einem modernen Design

Qualitativ hochwertige Schmorpfanne aus robusten Aluguss Aluminium-Sonderlegierung und Antihaft-Beschichtung.

Hochwertige WMF Pfanne eignet sich für alle Herdarten und punktet durch Antihaft-Versiegelung, großer Hitze-Beständigkeit und Gegengriff.

Hochwertige Pfanne von TEFAL, die mir Thermo-Spot die richtige Temperatur angibt und durch Langlebigkeit überzeugt.

Hochwertige und langlebige Pfanne, die mit Sicherheitsgriff und Energiespar- Boden ausgestattet ist.

Preis

40,99 €

107,66 €

71,00 € 99,00 €

47,99 € 89,99 €

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DetailsNicht VerfügbarDetailsNicht VerfügbarDetailsNicht VerfügbarDetailsAnsehenDetailsAnsehen

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„Der Vergleich auf dieser Seite spiegelt nur unsere eigenen Erfahrungen wieder, ausführliche Test – Berichte und die Testsieger finden Sie auf Stiftung Warentest, Ökotest und Chip online.“

Brauche ich wirklich eine hochwertige Pfanne?

Wer gerade erst damit beginnt, eine eigene Küche einzurichten und auszustatten – und vielleicht auch nicht allzu häufig kocht und brät – wird natürlich erst einmal zu besonders preisgünstigen Modellen greifen. Wozu viel Geld ausgeben, wenn sie dann doch nur selten auf den Herd wandert? Gerade das ist aber häufig ein Fehler. Denn wird die billige Pfanne dann zum Braten benutzt, kann sie schnell die Lust verderben. Das Bratgut bleibt in ihr hängen, verkohlt außen und bleibt innen roh und wird insgesamt ungleich gegart. Normalerweise genau dann, wenn es wichtig wäre einen guten Eindruck zu hinterlassen. Danach kann die Reinigung erst nach stundenlangem Einweichen oder mit viel Kraft und Geduld erfolgen. Auch dabei kommt bei billigem Kochgeschirr bestimmt keine Freude auf.

Anders hochwertige Modelle, wie die Pfannen im Vergleich, die keinesfalls preisintensiv sein müssen. Perfekt gebratene Steaks, Kartoffeln oder sogar stark klebende Fischfilets – in wenigen Minuten fertig und immer genau so, wie sie sein sollen. Ohne die richtige Pfanne ist das schlicht nicht möglich. Und ohne den Vergleich muss dafür häufig viel Zeit, Geld und Arbeit investiert werden. Von den Stunden am Herd bis hin zu den wenig ansprechenden Gerichten. Wer sich aber gleich richtig informiert und für ein passendes Modellentscheidet, kann dem ganzen Ärger aus dem Weg gehen. Und direkt Spaß am Braten haben. Genau das ist der Vorteil qualitativ hochwertiger Pfannen. Sie erleichtern das Garen und machen Kochen zum schnellen und leckeren Spaß. Mit ihnen ist zudem auch das Abwaschen leicht erledigt. Daher werden sie viel häufiger aus dem Schrank geholt und verstauben nicht langsam darin.

Der letzte Vorteil: Die Pfannen im Vergleich sind deutlich langlebiger und haltbarer.
Aus diesem Grund müssen sie nicht wieder und wieder ersetzt werden, sondern können über Jahre hinweg im Einsatz sein. Langfristig spart das Geld und jede Menge Zeit. Wer viel kocht und brät ist daher von Anfang an besser mit einer Qualitätspfanne beraten.

 

Der Pfannenvergleich für gesundheitsbewusste Ernährung

Fettarmes Braten, das dazu auch noch wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist gleich aus zwei Gründen gut für die Gesundheit. Zum einen natürlich das Offensichtliche: Zum Braten wird weniger Öl und Fett oder sogar gar keiner dieser Zusätze benötigt. Gerade bei einer Diät oder einfach bei der bewussten Ernährung ist das von Vorteil.

Zum anderen spielt natürlich auch die Zeit eine Rolle. Die Zubereitung aus frischen Zutaten ist ohnehin aufwendiger, als ein Fertiggericht in Ofen oder Mikrowelle zu stecken. Kommt dann noch langes und umständliches Braten hinzu, bei dem das Bratgut doch nicht so wird, wie gewünscht – dann ist es kein Wunder, das Fertiggerichte gewinnen. Ist das Garen in der Pfanne hingegen einfach und schnell, wandern zarte Filets und knackiges Gemüse häufiger auf den Herd.

Welche Pfannenarten gibt es?

Grillpfanne, Bräter-Pfanne, Schmorpfanne oder Fischpfanne – im Handel finden sich weit mehr Pfannenarten, als nur die altbekannte Runde mit einem einzelnen langen Griff.

Für den Hausgebrauch sind vor allem die folgenden Arten interessant:

  • Universal-Bratpfanne – diese Form eignet sich für Fleisch, Fisch, Eierspeisen und Gemüse. Sie ist in verschiedenen Materialien und Größen erhältlich, mit Beschichtung oder ohne. Hochwertige Ausführungen, wie sie auch unter den Pfannen im Vergleich vertreten sind, sind platzsparende Varianten und erzeugen gute Ergebnisse.
  • Grillpfannen oder Steakpfannen haben eine typische Rillenstruktur, die dem Bratgut eine Rillenstruktur aufzeichnen. Sie eignen sich vor allem für Rindersteaks aber auch für Fisch.
  • Schmorpfannen sind für gewöhnlich in schwerer Qualität gehalten und mit einem Deckel ausgestattet. Sie können sich für den Einsatz im Ofen eignen und sind auf größere Fleischstücke ausgelegt.
  • Fischpfannen sind oval geschnitten, so dass ein ganzer Fisch darin Platz findet.
  • Servierpfannen können, wie der Name bereits verrät, zum Braten und Servieren benutzt werden. Sie haben einen besonders hohen Rand und eignen sich daher auch zum Schmorren oder für den Backofen.
  • Rundbodenpfannen bilden den Abschluss und sind wohl am besten als Wok bekannt. In ihnen kann eine Vielzahl von verschiedenen Bratguten zubereitet werden, Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte und natürlich auch Gemüse oder Reis und Nudeln. Dabei gelangen die einzelnen Stücke jeweils nur für kurze Zeit an den Punkt der größten Hitze und ruhen dann langsam garend am Rand. Für Freunde exotischer Gerichte unverzichtbar.

Worauf die Entscheidung auch fällt, eine Universal-Bratpfanne sollte jeder in der Küche haben. Diese bringt vielleicht nicht in jedem Fall das absolut perfekte Ergebnis hervor, eignet sich aber doch ideal für nahezu jedes Bratgut. Zudem ist sie platzsparend und verbindet viele Vorzüge in sich.

Fissler Pfanne

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Beschichtung oder nicht?

Im Handel findet sich hauptsächlich eine große Auswahl an beschichteten Pfannen, ebenso wie im Pfannenvergleich. Dabei lassen sich mit diesen nicht immer die besten Ergebnisse erzielen. Der Grund hierfür ist das verhinderte Anbrennen und Anhängen. Weil das nicht oder zumindest deutlich schwieriger eintreten kann, wird meist eine zu hohe Temperatur eingestellt. Dabei verbrennt das Bratgut zwar nicht, wohl aber ein Großteil der Nährstoffe und des Wassergehalts. Das Ergebnis ist fad und ausgekocht, trocken und nährstoffarm. Häufig fällt das aber schon gar nicht mehr als negativ auf, weil eben alles auf die gleiche Weise zubereitet wird. Dafür ist das Braten aber schlicht einfacher, schneller und weniger aufwendig. Zudem sind beschichtete Pfannen leichter zu reinigen. Ausspülen und etwas auswischen – mehr ist meist nicht notwendig. Unbeschichtetes Kochgeschirr „erzieht“ hingegen zu einem richtigen Verhalten am Herd. Weil hierin alles schneller anhängt, müssen niedrigere Temperaturen angeschlagen werden. Das wiederum rettet die Nährstoffe und einen Großteil des Geschmacks. Weiterhin verleihen unbeschichtete Pfannen dem Bratgut eine knusprige Kruste und ein besonderes Aroma, das dem von Rösten und Grillen nahekommt.

Allerdings ist es dafür notwendig, beim Braten Vorsicht walten zu lassen, eine niedrigere Temperatur einzusetzen und damit auch etwas länger am Herd zu stehen.  Einmal kurz nicht aufgepasst, wird damit auch die Reinigung zum Kraftakt. Wer diesen Aufwand nicht betreiben möchte, ist besser mit beschichtetem Kochgeschirr beraten. In einen eher eiligen Alltag passt das schlicht besser. Und auch mit diesen Pfannen kann ein knuspriges Bratgut erreicht werden, wenn richtig vorgegangen wird. Für absoluten Hochgenuss sind unbeschichtete Pfannen, aus Kupfer, Silit Silargan, Aluguss oder Gusseisen aber dennoch die bessere Wahl.

Welche Materialien sind zu bevorzugen?

Welches Material am besten geeignet ist, richtet sich nach der persönlichen Vorliebe und dem Bratgut. Keramikpfannen und Keramikbeschichtungen – sind langlebig, spielend einfach zu reinigen und ideal für schonendes Braten. An der glatten Oberfläche hängt kaum etwas an und mit giftigen Stoffen, die sich während der Erwärmung aus der Beschichtung lösen, ist auch nicht zu rechnen. Daher eignen sie sich für eine Vielzahl von Lebensmitteln.

Mit Teflon beschichtete Pfannen sind eine einfache Variante für viele Einsatzzwecke. Sie lassen kaum etwas anhängen, die Reinigung ist ein Kinderspiel und der Preis meist vergleichsweise gering. Abhängig vom unterliegenden Kern und Material verteilen sie die Hitze gut und geben dadurch wunderbare Universalpfannen ab. Nicht umsonst finden sich viele dieser Art auch im Pfannenvergleich. In ihnen kann nahezu alles gebraten werden.

Eisen- oder Gusspfannen sind das Nonplusultra für scharfes Anbraten von Fleisch, Fisch, Bratkartoffel und Eiern. Und mit einem Deckel versehen oder ausschließlich aus hitzebeständigen Materialien gefertigt auch für das Schmoren ideal. Allerdings schlagen sie preislich recht heftig zu Buche. Dafür haben sie aber eine fast unübertreffliche Lebenszeit.

Was sollte ich bei einer Pfanne und meiner Kaufentscheidung beachten?

Der erste, wichtige Faktor ist die eigene Vorliebe. Was landet häufig in der Pfanne und warum? Ist das schonende Garen von Gemüse und Tofu entscheidend? Oder das scharfe Anbraten von deftigeren Speisen, wie beispielsweise von Steaks und Spiegeleiern? Oder wird vielleicht von einigen Gerichten abgesehen, weil dafür bisher die richtige Pfanne fehlt und sie im derzeitigen Kochgeschirr einfach nicht so recht gelingen wollen?

Für schonendes Garen sollte eine beschichtete Pfanne gewählt werden. Für scharfes Anbraten eine aus Guss-Material.

Danach ist natürlich auch die Größe entscheidend. Ein Singlehaushalt mit seltenen Gästen benötigt vermutlich keine riesige Bräter- oder Servierpfanne. Für die Großfamilie reicht hingegen ein Pfännchen mit 28 cm Durchmesser nicht aus. Als dritter Faktor muss die Herdart herangezogen werden. Vor allem, wenn in der Küche ein Induktionsherd steht. Denn dafür sind nun einmal nicht alle Arten und Modelle geeignet – daran können auch die beste Qualität und die höchsten Bewertungen nichts ändern. Und dann sollte natürlich auch die Art herangezogen werden. Werden häufig ganze Fische gebraten, ist eine Fischpfanne die beste Wahl. Bei asiatischen Gerichten ein Wok. Bei Steaks aus Fisch oder Fleisch eine Grillpfanne.

TOP-Bratpfanne WMF Keramikpfanne

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Worauf wird bei den Pfannen geachtet?

Entscheidend für ein gutes Abschneiden der Pfannen im Vergleich ist eine Vielzahl von Faktoren, deren Eignung in Hinblick auf bestimmte Situationen hin überprüft wird.

Darunter:

  • Größe
  • Material
  • Griffe
  • Hitzebeständigkeit
  • Beschichtung
  • Beständigkeit
  • Eignung für Herdarten
  • Auflage
  • Reinigung
  • Auslegung
  • Verteilung und Speicherung der Wärme
Das mag nach übertriebener Vorsicht klingen, warum sollten beispielsweise Griffe unbedingt Beachtung finden? Tatsächlich verbirgt sich aber hinter jedem dieser Punkte ein wichtiger Faktor.

Die Größe

Angefangen bei der Größe. Wie bereits erwähnt eignen sich kleine Pfännchen nun einmal nicht für die Großfamilie. Während große Maße nur unnötig viel Energie verbrauchen.

Das Material

Das Material entscheidet über Eignung für bestimmte Speisen, sowie Erfolg und Misserfolg. Keramik oder andere Beschichtungen sind denkbar ungünstig für ein wirklich scharfes Anbraten und ein herrliches Röstaroma, dass jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Dafür aber ideal für schonendes Garen.

Die Griffe

Die Griffe stehen zum einen zwischen der Hand und der heißen Pfanne, zum anderen sind sie entscheidend für den Platzbedarf, die Eignung für den Ofen und die Stabilität bei der Handhabung.

Die Hitzebeständigkeit

Die Hitzebeständigkeit gibt Aufschluss darüber, wofür sich die Pfanne eignet. Können die Pfannen im Vergleich auch in den Ofen gestellt werden oder nur in den Herd? Werden sie sich bei zu hohen Temperaturen verziehen?

Die Beschichtung

Die Beschichtung gibt Aufschluss darüber, welches Bratgut in dem jeweiligen Modell im Pfannenvergleich besonders gut gelingen wird. Aber auch darüber, ob beispielsweise fettarmes Braten möglich oder besondere Vorsicht bei der Reinigung nötig ist. Ein weiterer gesundheitlicher Faktor der Beschichtung, ist die Abgabe von giftigen Stoffen während des Erhitzens. Diese sollten natürlich keinesfalls im Essen landen, was bei einigen Materialien aber leider durchaus der Fall sein kann.

Fissler Pfanne / Quelle: Fissler - amazon.de

Die Beständigkeit

Die Beständigkeit oder Lebensdauer ist entscheidend für Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Zeigen sich schnell Kratzer, platzen Stücke der Beschichtung ab oder verzieht sich der Boden, ist das mehr als ärgerlich. Es kann auch zur Gefahr für die Gesundheit werden. Zudem sollte die Lebensdauer zum Kaufpreis in Relation gesetzt werden. Eine Pfanne, die um die Hundert Euro kostet und ein Leben lang hält, ist ein ausgesprochen günstiges Schnäppchen. Ein Modell für den halben Preis und einer Haltbarkeit von sechs Monaten hingegen vollkommen überteuert.

Die Eignung für Herdarten

Die Eignung für bestimmte Herdarten ist einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. Gerade dann, wenn ein Induktionsherd verwendet wird. Immerhin entscheidet dieser Faktor darüber, ob die Pfanne überhaupt auf dem jeweiligen Kochfeld verwendet werden kann. Dabei kann es leider immer wieder zu falschen Angaben oder Verwirrungen kommen. Denn selbst der Vermerk „Universal“ oder „Allherd“ bedeutet nicht in jedem Fall, dass hier auch Induktion inbegriffen ist.

Das Aufliegen

Der Begriff Auflage bedeutet nichts anderes als das Aufliegen auf dem Herd. Bei Rundbodenpfannen ist diese meist nur auf einer sehr kleinen Fläche gegeben. In jedem Fall sollte sie aber so vollständig wie irgend möglich sein. Dazu muss der Pfannenboden sehr gerade und flach sein. Anderenfalls kann die Hitze nicht ebenmäßig aufgenommen und auch nicht gleichmäßig verteilt werden. Das wiederum wirkt sich negativ auf das Bratgut aus.

Die Reinigung

Die Reinigung mag erst einmal nach einem ausschließlichen Bequemlichkeitspunkt klingen. Was kann die Reinigung schon an der Qualität des Bratguts ändern? Der Schein trügt aber. Umso schwieriger sich das Säubern gestaltet, desto mehr Kraft und kratzende Materialien müssen dafür aufgewendet werden. Das schadet wiederum der Oberfläche. Bei gusseisernen Pfannen entfällt Kratzen und Schrubben. Dafür verbleibt aber immer zumindest ein kleiner Rückstand des zuletzt gebratenen Gerichts darin. Auch wenn derartige Pfannen mit viel Vorsicht und Aufwand trocken ausgewischt werden. Einmal Knoblauchmarinade und direkt danach Pancakes – das ist eher wenig empfehlenswert. Durch eine gründlichere Reinigung mit Spülmittel und Wasser oder sogar in der Spülmaschine würde jedoch die entstandene Brat- und Fettschicht vernichtet, was der Pfanne das Besondere nimmt und dem nächsten Bratgut ebenfalls nicht gut bekommt. Zudem steht dann wieder ein Einbraten an.

Die Auslegung

Hinter diesem Begriff verbirgt sich wiederum die Pfannenart. Die bei den Pfannen im Vergleich natürlich nicht unerwähnt bleiben darf.

Die Verteilung und Speicherung der Wärme

Bestimmte Materialien, wie beispielsweise Aluminium und Kupfer, nehmen Hitze ausgesprochen schnell auf und verteilen diese auch – abhängig von der Machart – recht gleichmäßig. Das ist selbstverständlich von Vorteil, wenn Sachen scharf und nur kurz angebraten werden sollen. Die schnelle Aufnahme und Verteilung bedeutet aber auch, dass die Hitze ebenfalls schnell wieder abgegeben wird. Bei längerem Garen bedeutet das einen hohen Aufwand von Energie.

Schwerere Materialien wie Aluguss oder Gusseisen brauchen hingegen eine Weile, bevor sie die Hitze des Herds aufgenommen haben. Auch hier findet eine gleichmäßige Verteilung statt. Zusätzlich dazu bleibt die Wärme lange in dem Material gespeichert. Der Herd kann also bereits abgeschaltet sein oder auf eine niedrigere Temperatur gestellt werden – während das Bratgut ungestört weitergart. Das ist energiesparend und gerade für das Ruhen nach dem Anbraten oder Schmoren ideal. Für alles was nur schonend und kurz gebraten werden darf aber ungeeignet. Die Verteilung ist zusätzlich abhängig von der Verarbeitung. Und auch diese wird bei den Pfannen im Vergleich natürlich unter die Lupe genommen.

Wozu ein Pfannenvergleich?

Jede erhältliche und potenziell zum eigenen Bedarf passende Pfanne auszuprobieren ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch schlichtweg unrealistisch. Außerdem, wer möchte schon all die Enttäuschungen hinnehmen?

Der Pfannenvergleich soll und kann hier einiges ersparen. So stellt er mit den fünf Pfannen im Vergleich gleich mehrere geeignete Modelle vor, die sich bewähren konnten. Er gibt jedoch auch Anhaltspunkte für eigene Vergleiche und zeigt, welche Faktoren für welchen Bedarf am besten geeignet sind.

Die Pfannen im Vergleich

Erstes Modell im Vergleich und zugleich der Favorit ist, ist die WMF Pfanne aus Cromargan mit Keramikbeschichtung. Das ist auch nicht verwunderlich, da sie als Universalpfanne auf der ganzen Linie überzeugen kann. Mit einer hochwertigen Antihaftbeschichtung versehen lässt sie nichts anhängen und einfach reinigen. Sie erlaubt fettarmes und schonendes Braten und hat eine lange Lebensdauer.

Die nächste auf dem Prüfstand ist die Tefal E43506 Jamie Oliver Pfanne. Sie weist den typischen roten Thermo-Spot von Tefal auf und ist ebenfalls beschichtet. Bei ihrer Versiegelung wurde besonderer Wert auf umweltschonende und gesunde Materialien gelegt. Was den praktischen Vorteilen aber nicht zum Nachteil wird.

Die dritte Pfanne ist die Silit Allegro Antihaft-Pfanne. Sie ist ideal für den Singlehaushalt oder kleine Snacks in großen Familien und kann auch zum Schmorren verwendet werden. Aus Aluguss gefertigt ist dieses Modell ausgesprochen robust. Und dazu auch noch die preisgünstigste Pfanne im Vergleich.

Fast ebenso günstig ist die AMT Gastroguss Schmorpfanne. Mit einem Deckel ausgestattet bleibt das Essen hier sogar während des schonenden Garens im Blick. Der hohe Rand und die schwere Qualität können sie schnell zum Favoriten in der Küche werden lassen.

Die letzte Pfanne auf dem Stand ist die Fissler Protect Pfanne. Hierbei handelt es sich wiederum um eine beschichtete Pfanne, für schonendes und fettfreies Anbraten. Zwar ist diese nicht ganz billig durch ihre hohe Qualität aber ein langlebiges Kochgeschirr und daher insgesamt absolut preiswert.

 

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